Medien erfinden Rechtsruck und CDU-Ministerpräsident Tillich macht den Wendehals

Mehrere Medien titeln heute über einen „Rechtsruck“ oder „Rechtsschwenk“, nachdem Sachsens CDU-Chef und Ministerpräsident Tillich öffentlich Merkels „Flüchtlingspolitik“ kritisiert. Diese Politik macht Tillich nun für das starke Abschneiden der AfD – vor allem in Sachsen – verantwortlich.
Dazu erklärt AfD-Fraktionsvorstandsmitglied, Jörg Urban:


„Die Medien versuchen offenbar erneut die Bürger für dumm zu verkaufen, indem sie unisono mit Rechtsruck oder ähnlichem Vokabular insistieren, das Einhalten geltender Gesetze hätte etwas reaktionäres. Die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Asyl, Einwanderung oder Wirtschaftsmigration haben die Damen und Herren der Medien entweder noch immer nicht begriffen oder – was wahrscheinlicher ist - sie unterschlagen diese Unterschiede aus ideologischer Motivation.


Herr Tillich und die sächsische CDU haben in den letzten Jahren Merkels fehlgeleitete, illegale Grenzöffnung duldend und lobhudelnd mitgetragen. Sie haben sächsische Bürger, die gegen diese Rechtsbrüche protestierten, beschimpft und abgestempelt. Wenn Herr Tillich nun so tut, als wäre er in der Opposition, ohne sich für seine schwerwiegenden eigenen Fehler zu entschuldigen, dann ist das nichts weiter als ein unehrenhafter Versuch von Wählerbetrug. Tillich gibt den politischen Wendehals wie einst 1989. Allein, es wird der CDU nichts nützen, die AfD zu imitieren. Das Original gibt es nämlich schon – inzwischen als stärkste politische Kraft in Sachsen!“

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung