Linksextremistische Gewalttäter sind keine „alternative Szene“, Herr Innenminister!

In einer Kleinen Anfrage der Partei die Linken, in der es um die Verhinderung der Abschottung des Leipziger Stadtteils Connewitz geht, der in den vergangenen Jahren zunehmend wegen linksextremistischer Gewaltausschreitungen Schlagzeilen machte, antwortete Sachsens CDU-Innenminister Ulbig nun, dass es sich bei Connewitz um einen Ortsteil Leipzigs handele, in dem sich eine „aktive alternative Szene“ entwickelt habe.   

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Sachsens AfD-Generalsekretär, Uwe Wurlitzer:

„Eben diese Weichspüler-Rhetorik ist eine der Ursachen dafür, dass sich Linksextremisten in Sachsen als eine Art Hätschelkinder der alten und ausgedienten Politikerkaste betrachten. Wenn Ulbig Rückgrat hätte, würde er sich vor seine Polizisten stellen, die von den linksradikalen Verbrechern regelmäßig attackiert und auch verletzt werden. Knapp 20 Mal wurde der Connewitzer Polizeiposten angegriffen, das Justizgebäude zertrümmert, Politiker der CDU und AfD in ihren Wohnungen bedroht, die Ex-Firma der AfD-Vorsitzenden angegriffen und zerstört…und, und und.

Wenn diese Verbrecher als alternative Szene bezeichnet werden – und das vom Chef der Inneren Sicherheit Sachsens – kann ich nur sagen: Gute Nacht, CDU und gleichzeitig den Bürgern erklären: Mit der AfD in politischer Verantwortung endet der Schmusekurs für politische Extremisten aller Art ganz schnell. Versprochen!“

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