Linksextremisten verüben Anschlag auf Buchmesse - AfD-Fraktion: Linksrotgrüne Politik schuf geistiges Klima dafür!

Am Donnerstag wurde ein Anschlag auf die Leipziger Buchmesse verübt. Die Attacke richtet sich laut Bekennerschreiben gegen den Auftritt des „Compact“-Herausgebers, Jürgen Elsässer, auf der Messe.

In der Nacht, gegen 4.30 Uhr, wurden acht Scheiben am Verwaltungsgebäude der Messe-Gesellschaft eingeworfen. Auf dem linksextremistischen Internetportal „linksunten.indymedia“ gab es ein Bekennerschreiben: „Wir finden es falsch und gefährlich in der aktuellen gesellschaftlichen Situation, die von Rassismus und Ausgrenzung geprägt ist, eine mder geistigen Brandstifter_innen ein Forum zu bieten.

Daher haben wir uns entschieden dieses Mal Steine mitzubringen und einige der vielen Scheiben der Messe einzuwerfen“, heißt es darin. (Fehler im Original).

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:

„Dieser Anschlag ist zugleich ein Anschlag auf die Presse- und Meinungsfreiheit. Das geistige Klima dafür haben auch die Ideologen der linksrotgrünen Meinungsdiktatoren geschaffen, die selbst im Sächsischen Landtag nicht ertragen können, dass es Meinungen gibt, die von ihrer eigenen abweichen und mit Verbalattacken unter die Gürtellinie dagegen halten – statt mit sachlichen Argumenten. Bundespolitiker der SPD und Grünen sprechen von Andersdenkenden als ‚Pack‘, ‚Mischpoke‘ oder ‚Rattenfängern‘. Somit ist es auch kein Wunder, wenn sich deren politischer Nachwuchs ermutigt fühlt, mit Gewalt als willkommene Vollstrecker des gesprochenen Wortes zu gelten. Linksrotgrüne Politiker, wie Nagel und Kasek, haben – gerade in Leipzig – das geistige Klima geschaffen, welches solche Taten möglich macht. Diverse Medien nannten den Anschlag zudem verharmlosend ‚Protest‘. Nicht auszudenken, wenn Rechtsradikale ähnliche Taten begangen hätten. Die etablierte Politik würde sofort nach einer polizeilichen Sonderkommission verlangen, die den Naziterror aufklärt. Diese Forderung wäre gerechtfertigt, muss allerdings auch gleichermaßen für den Terror durch Linksextremisten gelten.“   

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