Lächerlich-Lippmann und seine Angst vor zu viel falscher Transparenz

Der Sprecher für Innenpolitik der Grünenfraktion im Sächsischen Landtag, Lippmann, hat sich über zwei Videokameras echauffiert, die zur Gefahrenabwehr während der Innenministerkonferenz in Dresden aufgestellt waren. Da ein Objektiv auf den Landtag gerichtet war, fühle sich Lippmann als Abgeordneter beobachtet. Lippmann: „Dass hier seit vergangenen Freitag eine Kamera aufgestellt wurde, die möglicherweise in der Lage ist, auf den Landtag zu filmen, ist eine Unverfrorenheit“.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher der sächsischen AfD-Fraktion, kommentiert:

„Valentin Lippmann gibt sich mit seinem weibischen Gejammere über zwei – temporär aufgestellte!- Überwachungskameras vollends der Lächerlichkeit preis. Ausgerechnet Lippmann! Unsere Polizisten sollen nach seinem Willen und dem seiner grünen Spießgesellen Namensschilder tragen, damit linksgrüne Chaoten unseren Beamten auch noch in ihrer Freizeit das Leben schwer machen können. Polizisten ‚dürfen‘ also ihre Persönlichkeitsrechte an der Garderobe abgeben, aber dem feinen Herr geht es zu weit, möglicherweise dabei gefilmt worden zu sein, Farben von Buntstiften erschmecken zu wollen.

Jemand, der keine Gelegenheit auslässt, gegen unsere Sicherheitsorgane zu ätzen und sie unisono unter den Generalverdacht stellt, es seien willfährige, vom Staat bezahlte Schlägertrupps, gleichzeitig deren Rechte an jeder Ecke beschneiden will, für sich aber Extrawürste brät, sollte unter keinen Umständen ‚Innenexperte‘ genannt werden.“

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