Kurse für blutiges Schächten in Sachsen verbieten!

Obwohl Schächten von Tieren in Deutschland verboten ist, bietet Bayern den Kurs „Sachkundelehrgang Entblutungsschnitt bei Schafen“ für Moslems an, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Mit dem Trick der vorherigen Betäubung wird hier das Schächtungsverbot umgangen.

Sebastian Wippel, tierschutzpolitischer Sprecher, erklärt:

„Die AfD lehnt diese üble Tierquälerei aus angeblich religiösen Gründen entschieden ab. Auch mit vorheriger Betäubung durch Elektroschocker bleibt Schächten ein blutiges Gemetzel, an dem die Tiere leiden. Gerade einmal 25 Sekunden lang hält die Betäubung, in der ein tödlicher Schnitt an die Kehle des Tieres angesetzt werden muss, um es ausbluten zu lassen. Für derartige mittelalterliche Praktiken ist in einem aufgeklärten und säkularen Europa kein Platz.

Allein die Existenz dieser steuerfinanzierten Kurse zeigt, wie weit die Islamisierung Deutschlands bereits vorangeschritten ist. Und der Blick nach Frankreich offenbart was passiert, wenn dieser Verdrängung europäischer Lebenskultur kein Einhalt geboten wird: In dem 30.000 Einwohner Ort Trappes gibt es bereits nur noch ‚Halal-Fleischereien‘, berichtet die ‚Welt‘. Eingeborene Franzosen werden immer weiter von Moslems verdrängt oder müssen stillschweigend die Kultur der Einwanderer übernehmen.

Schächten ist eine qualvolle Angelegenheit und nicht mit dem deutschen Tierschutz vereinbar. Wir werden dafür sorgen, dass in Sachsen keine Kehlschnitt-Kurse wie in Bayern stattfinden werden.“

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung