Kontrollverlust: Die meisten Asylbewerber reisen ohne oder mit gefälschten Pässen ein

Die dringend Tatverdächtigen für den erstochenen Chemnitzer Familienvater beantragten in Deutschland mit gefälschten Papieren Asyl. Laut MDR wurden im ersten Quartal dieses Jahres über 1.000 gefälschte Pässe sichergestellt. Viel problematischer wäre allerdings, dass noch immer ca. 60 Prozent der Asylbegehrer ohne Papiere nach Deutschland einreisen.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher, erklärt:

„Diese unhaltbaren Zustände sind nun seit mehreren Jahren bekannt – passiert ist bisher so gut wie nichts. Weiterhin dürfen Kriminelle, Mörder und islamistische Terroristen aller Couleur nach Deutschland einreisen, wenn sie an der Grenze behaupten, Schutz zu suchen. Noch unerträglicher wird die Situation, wenn die angeblichen ‚Schutzsuchenden‘ vorher mehrere sichere EU-Länder durchquert haben und die Einreise nach Deutschland somit gegen geltendes EU-Recht verstößt.

Der anhaltende Kontrollverlust an der Grenze und das Aushebeln des Rechtsstaates sind ein Totalversagen der CDU-geführten Regierung. Die AfD fordert, endlich die Dublin-Verordnung einzuhalten und keine Asylbewerber über sichere EU-Länder mehr einreisen zu lassen. Bei allen Asylbewerbern die bereits im Land sind, muss das Handy ausgelesen werden, um Asylmissbrauch effektiv zu verhindern.“

 

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