Kinderarmut in Deutschland immer schlimmer – kein „Land, in dem wir gut und gerne leben“!

Familien und Alleinerziehenden geht es in Deutschland finanziell schlechter als bislang angenommen. Das ergab eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung. Armutsgefährdet seien 13 Prozent der Paare mit einem Kind, 16 Prozent mit zwei und 18 Prozent mit drei Kindern. Für Alleinerziehende liege die Armutsrisikoquote sogar bei 68 Prozent. Als von Armut bedroht gilt, wer weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens zur Verfügung hat. Haushalte mit Kindern sind laut Stiftung seit 25 Jahren durchschnittlich finanziell schlechter gestellt als kinderlose Paare.

Dazu erklärt das AfD-Landesvorstandsmitglied, Carsten Hütter:

„Die Politik einer Nation kann man daran erkennen, wie sie mit ihren Kindern umgeht. Die CDU-SPD-Regierung hat demnach auch auf diesem Sektor komplett versagt. Während Asylbegehrer-Familien monatlich rund 7000 Euro einstreichen, wie jüngst ein öffentlich gemachter Bescheid aus Nordsachsen belegt, werden deutsche Familien mit Kindergeld-Summen abgespeist, deren Höhe eine Beleidigung für jede Familie darstellt. Die AfD Sachsen fordert seit Jahren, dass die Steuerlast auch auf die Kinder verteilt werden – als Familiensplitting. Das hilft kinderreichen Familien Steuern zu sparen. Des Weiteren soll – so steht es auch im AfD-Wahlprogramm – wer Kinder hat, weniger in die Sozialversicherungskassen einzahlen und Familien sollen pro Kind eine Rente erhalten, die alle Formen der Familienförderung ersetzt und zusammenfasst.

All dies ist allerdings von der abgehalfterten Regierungstruppe in Berlin nicht mehr zu erwarten. Wir sind in keinem Land, in dem wir gut und gerne leben, sondern in einem Land, in dem Versager in den Sesseln kleben!“

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