Kein Respekt für die Sachsen

„Rechtspopulisten belasten den Wissenschaftsstandort Sachsen“ behauptet Gerhard Ehninger, Medizinprofessor an der Universitätsklinik Dresden und Begründer von „Dresden.Respekt“. Auf die Frage nach dem AfD-Wahlerfolg beleidigte er die Sachsen als selbstverliebt und „emotional überschäumend“. Für die Bürgerproteste im Freistaat würde er sich „fremdschämen“ und Wissenschaftler würden Sachsen zunehmend meiden, berichtet die DNN.

Dazu erklärt die Dresdner AfD-Landtagsabgeordnete Karin Wilke:

„Diese blinde, verbohrte Verachtung der Sachsen ist einem steuerfinanzierten Angestellten des Freistaats unwürdig. Ehninger betreibt Realitätsverweigerung in seiner linksliberalen Blase. Dass die Sachsen aus ihrer Geschichte heraus sensibler auf Ideologie und Gehirnwäsche reagieren, kommt ihm nicht in den Sinn.

Im übrigen ist Ehningers Behauptung, unter dem AfD-Wahlsieg würde der Wissenschaftsstandort leiden, absurd. Das macht der Blick in viele andere europäische Länder deutlich, wo über 20 Prozent der Bürger nationalkonservative Parteien wählen und diese sogar teilweise in Regierungsverantwortung sind. Ich habe noch nie gehört, dass Wissenschaftler nicht mehr in folgenden Ländern forschen wollen: Österreich (FPÖ), Frankreich (Front National), Holland (Partei für die Freiheit), Großbritannien (Ukip), Dänemark (Dänische Volkspartei), Schweden (Schwedendemokraten) und Polen (PIS).

Nicht die Bürgerproteste schaden Sachsen, sondern die Hysterie von Ehninger und deren Verstärkung durch die sogenannten Qualitäts-Medien.“

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