Jeder ist verdächtig!

Seit kurzem dokumentieren die Genossenschaftsbanken jeden Geldwechsel auf dem Kontoauszug. Als Begründung wird auf die aktuelle Gesetzeslage (Geldwäschegesetz) zur Bekämpfung der Geldwäsche verwiesen.

 

Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD- Fraktion im Sächsischen Landtag Mario Beger:

 

"Es ist nicht genug, dass sich unsere mittelständischen Gewerbetreibenden mit vorfälligen Sozialbeiträgen, ungebremster Dokumentationswut beim Mindestlohn und Sicherheitsrisiken durch Einbruchserien ausgesetzt sehen – nein, nun werden sie auch noch unter den Generalverdacht der Geldwäsche gestellt, wenn sie Banknoten am Automaten wechseln. Anstatt sich um die wahren Ursachen der Geldwäsche zu kümmern, verliert sich die Bundesregierung in der Bekämpfung der Symptome mit neuen Maßnahmen, um die bürgerlichen Freiheiten der Bürger und des Mittelstandes auszuhebeln und eine permanente Überwachung zu installieren."

 

 

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