Israel zum Vorbild nehmen!

Medienberichten zufolge wird die israelische Regierung schnellstmöglich 40.000 Flüchtlinge außer Landes bringen. Zu Jahresbeginn wurden Afrikaner aufgefordert, das Land innerhalb von drei Monaten freiwillig zu verlassen, ansonsten drohe Haft.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher, erklärt:

„Wer in Israel keine Aussicht hat, als Flüchtling anerkannt zu werden, muss das Land wieder verlassen, sonst droht ihm Gefängnis.
Die ´dreistufige Politik´ von Ministerpräsident Netanjahu - Bau eines Grenzzauns, Abschiebung von 20.000 ´Eindringlingen´ sowie die ´intensivierte Abschiebung´ - kann ich nur begrüßen. Das ist eine klare Ansage, die ich mir auch für Deutschland wünsche.

Seit Beginn des Asylchaos wird uns eingeredet, dass wir unsere Grenzen nicht schützen können. Milliarden Euro werden benötigt, um kulturfremde Asylbewerber zu versorgen. Hunderttausende ausreisepflichtige Wirtschaftsflüchtlinge werden nicht abgeschoben, sondern erhalten jeden Monat Sozialleistungen vom brav arbeitenden Steuerzahler. Geltendes deutsches Recht wird gebrochen und täglich wird uns eingeredet, ´Flüchtlinge seien eine Bereicherung´. Immer mehr Bürger wollen diese ´Bereicherung´ nicht.

Die CDU-SPD-Regierung sollte sich ein Beispiel an Israel nehmen und sich an den geleisteten Amtseid erinnern.“

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