Irrsinn endlich beenden: Dieselfahrverbote schaden Sachsens Wirtschaft

Irrsinn endlich beenden: Dieselfahrverbote schaden Sachsens Wirtschaft

Wie die Freie Presse berichtet, übt die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft (VSW) scharfe Kritik am Dieselfahrverbot in Berlin. Die sächsischen Unternehmen sind davon direkt betroffen, weil sie als Dienstleister bundesweit arbeiten.

Dazu erklärt die verkehrspolitische Sprecherin, Silke Grimm:

„Diese weiteren Dieselfahrverbote sind das Ergebnis der CDU-Politik. Grundlos wird hier eine moderne Antriebstechnologie zerstört. Unterstützt von der Deutschen Umwelthilfe, die für die Dieselfahrverbote in Berlin geklagt hatte.

Die Folgen dieser falschen Umweltpolitik spüren jetzt auch Sachsens Handwerker, die in Berlin ihre Dienstleistungen verkaufen und nun benachteiligt werden. Wenn jede Stadt und jedes Bundesland individuelle Ausnahmeregeln erlassen, werden Auswärtige massiv benachteiligt. Zumal die EU-Grenzwerte für Stickoxide und Feinstaub nichts weiter sind als reine Ideologie, ohne wissenschaftlichen Beweis.

Messstationen wurden in Deutschland an stark befahrenen Straßen errichtet - in Dresden auf der Bergstraße - so dass wissentlich keine Durchschnittswerte ermittelt werden, sondern Spitzenwerte. Dieser statistische Betrug rechtfertigt nun Dieselfahrverbote.

Die AfD-Fraktion hat immer wieder gefordert, die unwissenschaftliche EU-Richtlinie und ihre Grenzwerte – die maßgeblich von der CDU geschaffen wurde - außer Kraft zu setzen und die Enteignung der Dieselfahrzeugbesitzer zu stoppen.“

 

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung