50 Jahre Sexualkunde – von Wertevermittlung und Moralvorstellungen ist wenig übrig geblieben

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, formulierten am 3. Oktober 1968 die damaligen Kultusminister Empfehlungen für die „geschlechtliche Erziehung in der Schule“. Sexualkunde sollte die Kinder „zu verantwortlichem geschlechtlichen Verhalten“ erziehen.

Dazu kommentiert der hochschulpolitische Sprecher, Dr. Rolf Weigand:

Der Inhalt im Fach Sexualkunde hat sich in den letzten 50 Jahren sehr verändert. Wo früher Aufklärung und Verhütung im Mittelpunkt standen, wird heute ein links-grünes Sexualbild den Kindern indoktriniert, welches wenig mit dem klassischen Familienbild zu tun hat. Diese Sexualpolitik, geduldet von der CDU, führt zu einer Entwertung der Ehe von Mann und Frau und der klassischen Familie.

Der heutige Sexualunterricht an den Schulen sollte eine intakte Familie als primäres Lebensziel darstellen. Kinder dürfen nicht bereits im Kindergarten mit persönlichkeitsverletzenden Inhalten konfrontiert werden, welche stark pornografische Tendenzen aufweisen.

Der Staat hat die Aufgabe, die Eltern in ihrem Erziehungsrecht nach Art. 6 des Grundgesetzes nicht zu übergehen und Kinder für die klassische Form der Familie zu stärken. Die CDU hat in ihrem Orientierungsrahmen für die Familien- und Sexualerziehung an Sachsens Schulen bereits Gender-Begrifflichkeiten zugelassen. Das werden wir als AfD in Regierungsverantwortung wieder korrigieren.“

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