GRÜNE beklagen „langsame“ Energiewende – doch dem Bürger geht sie viel zu schnell

Eine von der Landtagsfraktion der GRÜNEN in Auftrag gegebene Studie zur Entwicklung der erneuerbaren Energien im Freistaat von 2002 bis 2016, die am gestrigen Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt wurde, kommt zum angeblichen Schluss, dass der Ausbau in Sachsen nicht voran kommt. Beklagt wird unter anderem die schleppende Installation von Windkraft- und Solaranlagen.

Dazu erklärt AfD-Fraktionsmitglied, Silke Grimm, aus der Oberlausitz:

„Bigottes Gejammer kommt von den GRÜNEN, weil ihnen der Ausbau von Windkraftanlagen und Solarfeldern nicht schnell genug geht. Dabei sind Sachsens Kulturlandschaften bereits jetzt im großen Stil verspargelt und verschandelt, werden schon jetzt Sachsens Bürger durch die so genannte Energiewende unverhältnismäßig zur Kasse gebeten. Die von der Bundesregierung propagierte Hinwendung zu ‚sauberer“
Energie ist ein Ammenmärchen, solange kein geeigneter Vorhaltespeicher zur Verfügung steht und Deutschlands überehrgeizige Klimaziele beim Weltklima nur Änderungen im niedrigsten Promillebereich erreichen.

Dass den GRÜNEN die Umwelt völlig egal ist, wenn sie ihren sonstigen verdrehten Zielen im Weg steht, sieht man übrigens in Berlin. Dort wird unter Führung einer grünen Umweltstadträtin ein Park mit 100 Jahre alten Bäumen abgeholzt, um Platz für ein Flüchtlingsheim zu schaffen.“

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