Görlitzer müssen CDU-Grenzpolitik ausbaden

Jedes vierte geklaute Auto stammt aus dem Landkreis Görlitz, berichtet die „Sächsische Zeitung“. Mit 580 Fahrzeugen war die Diebstahlquote hier zehnmal so hoch wie z.B. im Vogtland.

Silke Grimm, AfD-Landtagsabgeordnete aus der Lausitz, kommentiert:

„Dass die Görlitzer die Nase gestrichen voll haben, kann wohl jeder nachvollziehen. Sie müssen mit ihrem geklauten Eigentum ausbaden, wofür die CDU steht: sperrangelweit offene Grenzen für Kriminelle und alle anderen, die sich am deutschen Wohlstand laben wollen.

Dabei wäre es ein Leichtes, alle Grenzübergänge zu kontrollieren, wie es aktuell z.B. EU-Nachbar Dänemark praktiziert. Aber offensichtlich scheitert dies an der Grenzkontrollen-Phobie von CDU-Ministerpräsident Kretschmer. Der gab im letzten Dezember zu Protokoll, er wüsste wie es war, als die Grenze geschlossen war. Dies wolle er nicht noch mal erleben.

Ich glaube, die meisten Sachsen wären gern bereit, wie vor dem Schengen-Abkommen maximal fünf Minuten als PKW-Fahrer an der Grenze zu stehen. Dafür müssten sie nicht ständig Angst vor Kriminellen und illegalen Einwanderern haben.“

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