Gewalttäter abschieben, statt Nahkampf-Ausbildung für Bahnmitarbeiter!

Nachdem brutale Übergriffe auf Bahnmitarbeiter massiv zugenommen haben, erhalten diese nun eine Kampfsport-Ausbildung. Deutschlandweit wurden laut Bundespolizei 2300 Übergriffe auf Bahnmitarbeiter im letzten Jahr registriert, in Sachsen wurden 456 Körperverletzungen in Bahnhöfen und 96 in Zügen angezeigt.

Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher, erklärt:

„Derartige Auswüchse von Gewalt und Verachtung sind neu in Sachsen und ganz Deutschland – in diesem Ausmaß gab es sie noch nie seit dem Krieg. So sieht nicht das Land aus, ‚indem wir gut und gerne leben‘. Der sprunghafte Anstieg von Übergriffen auf Bahnmitarbeiter kann nur eine Ursache haben: Durch die illegale Grenzöffnung der CDU-Regierung wurden zwei Millionen angebliche ‚Fachkräfte‘ aus gewaltaffinen Kulturen importiert.

Besonders pervers ist die Zunahme von Spuckattacken auf Bahnmitarbeiter, von denen die „Dresdner Neueste Nachrichten“ berichten. Diese hinterhältigen Angriffe sind vor allem aus Migranten-Hochburgen wie Bremen und Hamburg bekannt, wo die Polizei bereits seit Jahren mit Spuckschutzhauben ausgestattet ist.

Damit wieder Sicherheit in Züge und Bahnhöfe einzieht, müssen gewalttätige Asylbewerber endlich konsequent abgeschoben werden. Die bisher untätige CDU bringt zunehmend den sozialen Frieden in Gefahr.“

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