Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat Sachsen bei Hochwasserkatastrophen bewiesen!

Laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung rangieren Sachsen beim gesellschaftlichen Zusammenhalt auf dem letzten Platz innerhalb Deutschlands.

Dazu erklärt die medien- und kulturpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Karin Wilke:

„Diese Studie der linksgerichteten Stiftung lässt offenbar erneut diejenigen, die die suggestiven Fragen nicht nach gewünschtem Gusto beantworten, durch das Positiv-Raster fallen. Um es an einem Beispiel festzumachen: Die Forscher sehen eine ‚moderne Gesellschaft‘ geprägt durch ‚Vielfalt an Lebensstilen‘, ‚Weltanschauungen‘ etc. Demnach habe laut DNN der ‚Grad der Akzeptanz von Vielfalt‘ nach Ansicht der Forscher Einfluss auf die Stärke des Zusammenhalts in einer Gesellschaft. So wurde beispielsweise gefragt, welche Gruppe von Menschen die Befragten ungern als Nachbarn hätten. In Sachsen sagten 43 Prozent, dies treffe auf Ausländer oder Migranten zu. In Hamburg waren es hingegen nur zehn Prozent der Befragten.

Die eigene Weltanschauung zur Grundlage einer Studie zu machen ist m.E. unwissenschaftlich. Ein tatsächliches Bild vom Zusammengehörigkeitsgefühl der Sachsen hätten die Forscher 2002 und 2013 beim Hochwassereinsatz erleben können. Zehntausende halfen kostenlos und spendeten Betroffenen Unsummen. Erst in der Not erkennt man den wahren Charakter eines Volkes und auch wie dick oder dünn der Zusammenhalt und die zivilisatorische Decke ist.

Dass Sachsen der Einwanderungspolitik von CDU und SPD besonders kritisch gegenüberstehen, ist bekannt. Es ist eben nicht jedermanns Sache, einen exorbitanten Anstieg von Terror, Gewalt und sexuellen Übergriffen zu mögen und diese Entwicklung auch noch als gesellschaftlichen Zusammenhalt zu werten.“

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