Genderwahn beenden – Steuergeldverschwendung für Pseudowissenschaft stoppen!

Auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion musste Gleichstellungsministerin Köpping (SPD) jetzt einräumen, dass für ein „Vorhaben“ zum „Aufbau eines Genderkompetenzzentrums für Sachsen für das Jahr 2017 eine Zuwendung von 150.000 Euro gewährt“ wurde.

Dazu erklärt das AfD-Fraktionsvorstandsmitglied und Anfrage-Steller, Carsten Hütter:

„Mittlerweile gibt es in Deutschland 215 Genderprofessuren, die in mehr oder minder dogmatischer Weise an der politischen Umsetzung ihrer vorgeblichen Wissenschaft arbeiten. Ihr Hauptfeindbild sind heterosexuelle Männer aus der Mittelschicht. Diese hätten über Jahrhunderte eine Welt geschaffen, in der alles unterdrückt wird, was nicht weiß, männlich und heterosexuell ist.

So gab es im Rahmen eines so genannten Gender-Projektes laut ‚Welt‘ bereits 2014 eine Initiative von Humboldt-Studenten, ihre Uni umzubenennen, weil die Humboldt-Brüder angeblich rassistische, diskriminierende und sexistische weiße Männer waren. Neuer Namensgeber sollte eine Person sein, die nicht privilegiert war und sich gegen Diskriminierung und Gewalt wandte.

Sachsen sollte sich ein Beispiel an Norwegen nehmen. Dort wurden ab 2012 die Mittel für die so genannte Genderforschung gestrichen. Immerhin ging es um ein Jahresbudget von 56 Mio. Euro. Die so genannte Gender-Theorie kollidiert antagonistisch mit vielen anderen Wissenschaften - beispielsweise Biologie und Anthropologie. Sie widerspricht in krassem Verhältnis der Natur. Das ergab die Studie des norwegischen Soziologen, Harald Eia.

Ich fordere darum den Freistaat auf, mit sofortiger Wirkung alle Steuergeldzahlungen für diese Pseudowissenschaft zu stoppen und diese Ideologie wissenschaftlich unabhängig auf den Prüfstand zu stellen.“

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