Gefährliche Straftaten: Ausländer ziehen sehr schnell das Messer

Fast die Hälfte aller Straftaten wie Raub, Körperverletzung und Vergewaltigung mit Hilfe von Waffen wurden in Sachsen von Januar 2016 bis Mitte November 2017 von Ausländern verübt, ergab eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs. 6/11246). So gehen von 1.461 Körperverletzungen mit Waffen im Freistaat 714 auf das Konto von Ausländern. Kürzlich berichtet bereits das renommierte amerikanische Gatestone-Institut von einem 600-prozentigem Anstieg von Messer-Attacken in Deutschland.

Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion erklärt:

„Von dieser Art der ‚kulturellen Bereicherung‘ haben wir bisher sehr wenig von Altparteien und Medien gehört. Dabei gibt es eine ganz klare kulturelle Komponente, ob z.B. ein Konflikt ‚nur‘ verbal oder körperlich ausgetragen wird oder die Straftäter gleich das Messer ziehen. Im arabisch-muslimischen Kulturkreis ist der Einsatz von Messern deutlich üblicher als im abendländischen Mitteleuropa, was sich in den erfragten Zahlen wiederspiegelt. Die Waffen kommen auch bei Kämpfen um die vermeintliche Ehre zum Einsatz.

Auch wegen dieser gefährlichen Entwicklung, welche Anpassungen der deutschen Bürger beim Waffengebrauch nach sich ziehen kann, muss das von der CDU angerichtete Asyl-Chaos schnellstens behoben werden. Ausreisepflichtige Asylbewerber müssen endlich konsequent aus Sachsen abgeschoben werden, bevor weitere Bürger durch Messerstechereien verletzt werden. Mehrfach-Intensivstraftäter unter den Asylbewerbern, die sehr häufig auf freiem Fuß sind, müssen bis zu ihrer Abschiebung in Gewahrsam genommen werden.“

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