Frauke Petry bei Sandra Maischberger

Etwa 200.000 Flüchtlinge suchten seit Januar in Deutschland Asyl. Gegenüber zum Vorjahr eine Steigerung von 60 Prozent. Kommunen sind oft mit der Unterbringung überfordert. AfD-Sprecherin und Sachsens Landesvorsitzende, Dr. Frauke Petry in „Menschen bei Maischberger“(ARD, Montagabend) zum Thema: "Angst vor Flüchtlingen: Falsche Panik oder echtes Problem?"

Frauke Petry: Man müsse Vorurteile abbauen, bestenfalls durch Begegnungen mit den Fremden. Sie selbst sei innerhalb Deutschlands migriert, nach Sachsen, jedenfalls von der Familie des Vaters her, und wisse deshalb, wie sich das anfühle. Ex-CDU Generalsekretär, Heiner Geißler, saß im Anorak in der Runde redete des Öfteren dazwischen. Etwa so: "Geschwätz."

Petry weiter: „Nicht die Zuwanderer sind das Problem, es ist die Art und Weise, wie wir mit ihnen umgehen und was wir ihnen anbieten können. Tatsächlich geht es schon damit los, ob wir diese Menschen als Flüchtlinge, Asylanten, Zuwanderer oder Einwanderer ansprechen.“

Wie Frauke Petry würde auch Diskussionspartner, der Ex-FAZ-Herausgeber und BILD-Kolumnist, Hugo Müller-Vogg gerne zwischen Bürgerkriegsflüchtlingen und Wirtschaftsflüchtlingen unterscheiden.

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