Fast die Hälfte aller Ostdeutschen verdient weniger als 2000 Euro Brutto!

Laut Statistischem Bundesamt verdienen 44 Prozent der Ostdeutschen nur 2000 Euro Brutto im Monat oder weniger. Im Westen mussten 33 Prozent mit diesem Niedriglohn 2016 auskommen.

André Wendt, sozialpolitischer Sprecher, erklärt:

„Deutschland sei ‘ein Land, in dem wir gut und gerne leben‘ behauptete eine CDU-Parole im letzten Wahlkampf. Tatsächlich kommen gerade viele Ostdeutsche mit ihrem Niedriglohn kaum über die Runden. Am Monatsende können sie nichts für Rente, Urlaub oder eine Autoreparatur zurücklegen. Durch die schrittweise Rentenabsenkung der Bundesregierung und die desaströse Euro-Rettung, welche die Guthaben der Sparer enteignet, ist besonders in Ostdeutschland Altersarmut im großen Stil vorprogrammiert.

Verantwortlich für diese Niedriglöhne sind CDU und die ehemalige Arbeiterpartei SPD. Gemeinsam haben sie ein System geschaffen, in dem prekäre Arbeitsverhältnisse und Leiharbeit immer weiter zunehmen. Dem Missbrauch von Leiharbeit zur Lohndrückerei muss endlich gesetzlich der Riegel vorgeschoben werden. Zudem hat Deutschland mit die höchste Abgabenlast in der ganzen EU. Vom kümmerlichen Brutto werden noch horrende Sozialabgaben und Steuern abgezogen, um u.a. die von der CDU forcierte Masseneinwanderung zu finanzieren. Die Altparteien haben die Interessen der einfachen Arbeiter und Angestellten schlicht verraten.“

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