Fakten zur Ausländergewalt anerkennen und die richtigen Schlüsse ziehen!

Zum neuen Gutachten von Christian Pfeiffer u.a. mit dem Titel „Zur Entwicklung der Gewalt in Deutschland“ erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Sebastian Wippel:

„Es erstaunt mich sehr, dass unsere Medien die bereits bekannten Zahlen zur Kriminalität von Asylbewerbern jetzt endlich zur Kenntnis nehmen. Das, was Professor Pfeiffer hier als Lageanalyse präsentiert, hat die AfD schon längst aus den Polizeilichen Kriminalstatistiken herausgearbeitet und sorgfältig ausgewertet. Asylbewerber treten überdurchschnittlich häufig kriminell in Erscheinung. Daran kann es keinen Zweifel mehr geben.

Unterschiede lassen sich lediglich bei der Frage feststellen, wie mit diesem Fakt umzugehen ist: Während Pfeiffer und andere wollen, dass ausländische, jugendliche Straftäter mit einem Mammutprogramm des Staates (Sprach- und Sportkurse, Praktika, Anreize zur Einbürgerung) integriert werden, halten wir es für geboten, zunächst die Legitimität des Aufenthaltes zu klären. Wer illegal nach Deutschland gekommen ist, kann hier nicht bleiben. Gleiches gilt für abgelehnte und kriminelle Asylbewerber. Sie müssen abgeschoben werden, wenn sie nicht freiwillig gehen.
Es ist doch absurd, sie auf Kosten des Steuerzahlers zur Besserung ihres Verhaltens bewegen zu wollen. Das haben wir Herrn Pfeiffer in aller Deutlichkeit übrigens schon nach der Kölner Silvesternacht mitgeteilt. Über unsere Argumente hat er seitdem aber leider nicht nachgedacht und setzt somit die Symptombekämpfung fort, statt sich den Ursachen zu widmen.

Richtig ist dennoch, dass Ausländer umso weniger Straftaten begehen, je besser sie integriert sind. Die Integration hängt jedoch nicht nur von den Bemühungen des deutschen Staates ab, der schon jetzt viel zu viel Geld dafür ausgibt, sondern zuallererst von den Anstrengungen der Migranten und ihrer Integrationsfähigkeit. Migranten aus kulturnahen Ländern haben in der Regel kein Problem, sich in Deutschland an die geltenden Gesetze und Regeln anzupassen. Gerade bei Einwanderern aus muslimischen Staaten sieht das dagegen anders aus, was Pfeiffer auf gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen zurückführt.

Daraus leitet er dann ab, man müsse diesen Männern ihre Machokultur abtrainieren. Die deutsche Sozial- und Integrationsindustrie kann das aber überhaupt nicht leisten. Wir können doch nicht jedem Einwanderer einen Psychotherapeuten oder Sozialarbeiter zur Seite stellen, der sich um ihn solange kümmert, bis er begriffen hat, dass Frauen in Deutschland eben nicht einfach so sexuell belästigt werden dürfen.

Kurz und gut: Selbstverständlich müssen wir das Abrutschen von Migranten in Parallelgesellschaften verhindern. Das wissen wir im Übrigen spätestens seit den Büchern von Sarrazin und Kirsten Heisig. Das wird aber nur gelingen, wenn wir die Masseneinwanderung beenden, illegale, abgelehnte sowie kriminelle Asylbewerber abschieben und uns danach darauf konzentrieren, die wenigen Bleibeberechtigten mit Hilfe zur Selbsthilfe zu integrieren.“

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