Explodierende „Energiewende“-Kosten auf die Anlagen-Betreiber umlegen, statt auf die Bürger

Aktuell erhöht sich in einigen Regionen Deutschlands erneut deutlich der Strompreis um bis zu 45 Prozent, da sich die Netzkosten für den Stromtransport der sogenannten erneuerbaren Energien verteuert, berichtet die FAZ. Die Netzkosten sind derzeit mit 7,5 Cent pro Kilowattstunde bereits der größte Kostenblock in der Stromrechnung.

Dazu erklärt der energiepolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jörg Urban:

„Einmal mehr zeigt sich der unsoziale Irrweg der sogenannten Energiewende: Alle Stromverbraucher - und damit auch Bürger mit niedrigem Einkommen - müssen für die Mehrkosten der „Öko-Energien“ bluten, während Großinvestoren in Wind- und Solarenergie weiter Millionen an staatlichen Subventionen scheffeln. Dieser Raubzug an der Geldbörse des kleinen Mannes muss endlich aufhören. Die AfD-Fraktion fordert die Umlegung der Mehrkosten auf die Betreiber von Wind- und Solaranlagen, statt auf die Endverbraucher.

Zudem besteht bei weiter steigenden Strompreisen die Gefahr der Abwanderung von wichtigen Industriebetrieben. Bereits jetzt geraten Industrie und Handwerk in Deutschland mit den europaweit höchsten Strompreisen auf dem Weltmarkt ins Hintertreffen.“

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