EU-Bürokraten stehen für Bevormundung statt Aufklärung!

Ab diesem Mittwoch gelten neue EU-Regeln zur Eindämmung des als krebserregend geltenden Stoffes Acrylamid. Betroffen sind vor allem Produkte auf Kartoffel- oder Getreidebasis sowie Kaffee. Die EU-Kommission macht Nahrungsmittelherstellern und Endverbrauchern Vorgaben für die Verarbeitung.

Dr. Rolf Weigand, wissenschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, kommentiert:
„Dass die EU etwas gegen krebserregende Stoffe unternimmt ist lobenswert, mehr aber auch nicht. Der Regulierungswahn der Eurokraten in Brüssel dient nicht der Verbesserung der Lebensqualität der Bürger. Die EU-Bürokratie beeinflusst unseren Alltag und will selbst kleinste Details penibel regeln. Wir wollen uns aber nicht vorschreiben lassen, wie morgens Aufbackbrötchen aussehen sollen! Wir wollen keine EU-Normen für Bananen, leistungsschwache Staubsauger, einheitliche Kondomgrößen oder Glühlampen.
Es wäre sinnvoller gewesen, man hätte eine europaweite Aufklärungskampagne gestartet, dann wäre dem Verbraucher- und Gesundheitsschutz viel mehr Rechnung getragen als über diese unsinnige und lebensferne Bürokratieverordnung der EU.

Fachleute und Mediziner meinen zu Acrylamid: weniger Zucker, möglichst wenig Hitze und möglichst geringe Bräunung. Wenn man sich daran halte, dann bleibt die Menge an Acrylamid in den Lebensmitteln ungefährlich und keiner müsse aus diesem Grund auf Pommes, Chips oder Kekse verzichten. Das Ziel muss eine gesunde und ausgewogene Ernährung sein. Das wäre der richtige Weg für mündige Bürger in der EU gewesen. Aufklärung statt Bevormundung!“

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