Erneute Falschmeldung gegen die AfD von der Sächsischen Zeitung!

Erneute Falschmeldung gegen die AfD von der Sächsischen Zeitung!

In einer aktuellen Ausgabe der Sächsischen Zeitung wird wörtlich um den bevorstehenden Wahlkampf im Wahlkreis 38 (Großenhain, Gröditz, Radeburg u.a.) im Zusammenhang mit der AfD behauptet: „Deren Vize-Landesvorsitzender Maximilian Krah hat angekündigt, im Wahlkreis von Fischer anzutreten. Für den Fall dürfte der Großenhainer Andreas Beger wohl aus dem Rennen sein.“

Dazu erklärt der sächsische AfD Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg Urban:

„In diese beiden Sätzen befinden sich mehrere falsche Tatsachenbehauptungen. Maximilian Krah hat nie geäußert, im Wahlkreis 38 anzutreten. Er tut es auch nicht, weil er auf dem letzten Parteitag zum AfD-Spitzenkandidaten Sachsens für die Europawahl nominiert wurde. Der Parteitag war öffentlich. Die SZ hätte das bei etwas Recherche wissen können.

Desweiteren heißt der Kandidat für den Wahlkreis 38 Mario Beger und nicht Andreas. Er wurde diese Woche mit 100prozentiger Zustimmung als Spitzenkandidat für den oben genannten Wahlkreis gewählt. Er ist also mitnichten aus dem Rennen!

Kurzum: Diese Art der Berichterstattung ist entweder nachlässig recherchiert – oder: Sie ist bewusst verfälscht, um der CDU einen Vorsprung zu verschaffen. Geht es in dem Artikel doch darum den CDU-Kandidaten Fischer vorteilhaft aussehen zu lassen. Bereits zur OB-Wahl in Meißen polemisierte die Sächsische Zeitung gegen den AfD-Kandidaten - u.a. mit nicht aktuellen Umfragen und unterirdischen Prognose-Zahlen. An Zufall oder Nachlässigkeit kann ich nicht mehr glauben. Die Sächsische Zeitung arbeitet offenbar hart und konsequent daran, das Prädikat Lügenpresse zu rechtfertigen, welches ihr viele sächsische Bürger bereits verpasst haben!“

 

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