Elektroautos: Verbraucher werden Leidtragende der „Mobilitätswende“ sein

Auf der diesjährigen Internationalen Autoausstellung (IAA) in Frankfurt/ M. soll die elektrische Mobilitätswende eingeläutet werden. Alle großen Autohersteller wollen den Kunden nun verstärkt Elektroautos anbieten.

Dazu erklärt der umweltpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jörg Urban:

„Auch wenn etablierte Parteien, Medien und Autokonzerne es gern verschweigen – das Elektroauto hat eine deutlich schlechtere Öko-Bilanz als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Allein die Herstellung der Batterien erfordert einen so enormen Energie- und Produktionsaufwand, dass die Batterie acht Jahre genutzt werden muss, nur um das bei der Herstellung entstandene CO2 auszugleichen. Ob die Batterien überhaupt acht Jahre durchhalten, bleibt fraglich.

Absurd wird die Idee vom ‚Öko-Auto‘, wenn es mit Kohlestrom betankt oder für sogenannte ‚Öko-Energie‘ ganz Deutschland flächendeckend mit Windrädern zugepflastert wird. Zudem werden große Mengen Kobalt und Lithium benötigt, die unter menschenunwürdigen Bedingungen in Afrika gefördert werden - die schmutzige Bilanz des Elektroautos exportiert man stillschweigend in die dritte Welt.

Den Autokonzernen ist es egal, ob sie Elektroauto oder Verbrennungsmotoren verkaufen – die freuen sich über eine Verkürzung der Lebensdauer ihrer Produkte durch die Politik. Leidtragende von Diesel-Hysterie und Elektro-Wahn werden die Verbraucher sein, die möglicherweise ihre Autos stilllegen und überteuerte Elektroautos kaufen müssen. Diese bürgerfeindliche Politik lehnt die AfD ab. Wir sagen erst ja zum Elektroauto, wenn es ohne Subventionen genauso wirtschaftlich betrieben werden kann, wie ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.“

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