Durch Hartz-IV für Asylbewerber droht Kostenlawine für den Steuerzahler

Immer mehr Asylbewerber in Sachsen erhalten den vollen Hartz-IV-Satz, ergaben Kleine Anfragen der AfD-Fraktion (Drs. 6/10462 und 6/11036). Von den 48.789 ausländischen Hartz-IV-Beziehern waren bereits insgesamt 27.610 Asylbewerber (Stand Mai 2017 ohne sogenannte Aufstocker).

André Wendt, sozialpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt:

„Spätestens nach 15 Monaten Aufenthalt in Deutschland erhält jeder Asylbewerber den vollen Hartz-IV-Satz inklusive das Recht, sich eine Wohnung zu suchen. Hier rollt eine riesige Kostenlawine auf den Steuerzahler zu.

Zudem ist nun mehr als offensichtlich, dass die meisten illegal eingereisten ‚Neubürger‘ wohl dauerhaft vom deutschen Sozialsystem ernährt werden müssen, da sie keine dringend benötigten Ärzte und Ingenieure sind, wie die Medien monatelang hartnäckig behaupteten.
Ein Großteil der gering qualifizierten Asylbewerber hat laut Experten in unserem Hochtechnologie-Arbeitsmarkt keine Chance. Wenn die Asylbewerber zusätzlich noch ihre Familien nachholen können, sind die aktuellen Steuermehreinnahmen sofort wieder aufgebraucht. Wohltaten für deutsche Arbeiter werden dann wohl komplett ausfallen müssen. Kurzum: Sozialstaat und ungeregelte Zuwanderung mit offenen Grenzen sind miteinander nicht vereinbar.“

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