Deutschland darf sich nicht von Griechenland erpressen lassen

Zur aktuellen Euro-Debatte und Situation in Griechenland erklärt der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Dr. Stefan Dreher: "Die Regierung in Griechenland beanstandet die Verpflichtungen der Kreditgeber und nutzt sie für populistische Polemik. Tatsächlich aber hat Athen viele Strukturreformen nie umgesetzt. Die Troika durfte zuletzt auch nicht mehr für eine Bestandsaufnahme der Reformbemühungen nach Griechenland reisen. Stattdessen fordert die griechische Regierung neue Überbrückungskredite in Milliardenhöhe und eine völlige Neuverhandlung der geschlossenen Kreditverträge. Das darf nicht sein - Verträge sind einzuhalten. Deutschland und Europa dürfen sich nicht von Griechenland erpressen lassen. Notfalls muss Griechenland eben aus dem Euroraum ausscheiden."

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