Deutscher Anwaltverein als Sprachrohr der Scharia-Fans

In einer Stellungnahme des "Deutschen Anwaltvereins" (DAV) zum etwaigen Verbot von Kinderehen heißt es, die Rechtsordnung aus den Heimatländern der Betroffenen als aufhebbar zu bezeichnen und sie als nichtig zu erklären, offenbare mangelnden Respekt einer sich "überlegen" dünkenden Rechtsordnung und damit ein Stück Rechtskolonialismus.

Dazu erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag und rechtspolitische Sprecherin, Kirsten Muster:

"Eher umgekehrt wird ein Schuh daraus. Die staatliche Rechtsordnung in Deutschland wird vom 'Deutschen Anwaltverein' inzwischen als 'aufhebbar' empfunden. Jedenfalls dann, wenn es sich um Kinderehen oder andere Bräuche einer sich überlegen fühlenden Religion handelt, die alle Nicht-Muslime als 'Ungläubige' brandmarkt. Die schon länger hier lebenden sollen sich mit ihren albernen Wertvorstellungen nicht so anstellen. Hände abhacken, Steinigen, Auspeitschen und andere Schariastrafen werden aus Sicht des DAV in Kürze auch bei uns zu tolerieren sein, weil es uns nicht ansteht, unser Rechts- und Wertesystem den Zugereisten überzustülpen.

Für derartige verquerten Gedankengänge muss man schon einige Gehirnwindungen abgegeben haben. Deutschland ist eine kämpferische Demokratie und kein weinerlicher Toleranzverein."

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