Dänemark, Österreich, Großbritannien stoppen Einwanderungs-Irrsinn: Bitte nachmachen, Deutschland!

„Dänemark und Österreich wollen Umsiedlung von Flüchtlingen aussetzen. Die beiden Staaten legen ihren Fokus auf das Thema Außengrenzschutz. Die Umsiedlung von Flüchtlingen in die EU soll eine untergeordnete Rolle spielen“, titeln heute mehrere Medien. Erst wenn die irreguläre Migration eingedämmt und das Vertrauen der Bevölkerung wiederhergestellt sei, sollten die Menschen mit dem größten Schutzbedürfnis nach Europa geholt werden, heißt es in einem Papier, dass die dänische Integrationsministerin Inger Støjberg und Österreichs Innenminister Herbert Kickl aktuell in Wien vorgestellt haben.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Fraktions- und Landesvorsitzende, Jörg Urban:

„Bereits 2016 hat Dänemark die Aufnahme von Migranten aus Krisenregionen gestoppt. Auch Großbritannien macht jetzt seine Grenzen dicht und streicht Sonderregeln sogar für EU-Bürger. Ein weitgehender Stopp der Zuwanderung von Geringqualifizierten und Erschwernisse beim Familiennachzug sind Kernpunkte der neuen, britischen Zuwanderungspolitik.

Deutschland dagegen öffnet seine Grenzen weiterhin für Einwanderer aller Couleur. Ungeachtet, ob sie gefälschte Identitäten haben – oder gar keine nachweisen können, ungeachtet welcher Religion, welcher Bildung, ob kriminell oder judenfeindlich – jeder darf herein.

Nun gewährt die CDU-geführte Bundesregierung obendrein dem Finanz-Spekulanten und Feind der europäischen Kulturen, Soros, Unterschlupf, nachdem ihm Ungarn signalisiert hat, dass seine Machenschaften im Land nicht erwünscht sind.

Die CDU isoliert Deutschland mit dieser Politik innerhalb Europas immer weiter. Die osteuropäischen Länder lehnen die Masseneinwanderung bereits seit Jahren ab. Nun folgen westeuropäische Länder. Die AfD ist die einzige deutsche Partei, die nachdrücklich ein Ende dieses politischen Wahnsinns fordert. Er muss beendet werden – je früher, desto geringer der Schaden!“

 

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