CDU versagt abermals bei der Asylpolitik

Wie die Sächsische Zeitung berichtet, wird ein ungenutztes Flüchtlingslager am Dresdner Flughafen wieder abgebaut. Die Kosten für den Bau der Leichtbauhallen betrugen 5,6 Millionen, Abbau 390.000 und laufende Betriebskosten 459.000 Euro.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, André Barth:

„Wieder ein trauriges Beispiel für blindes Agieren bei der Asylpolitik auf Kosten des Steuerzahlers. Anstatt eine sinnvolle Nutzung zu finden, entstehen nun weitere Kosten. Die CDU setzt weiterhin auf eine dezentrale Unterbringung von Asylbegehrern, was zum Anstieg der Kriminalität in der Fläche geführt hat und viele Kommunen zwang, freie Kapazitäten in allen Bereichen zu schaffen. Diese ‚Ausdünnungspolitik‘ ist falsch. Sie bietet keine Lösung.

Ein Vorschlag seitens der AfD-Fraktion wäre die Nutzung als ‚Zentralunterbringung‘ für junge kriminelle Männer, die viele kleinere sächsische Kommunen vor unlösbare Probleme stellen. Genannt ist hier das Beispiel Bautzen. Die Stadt wurde monatelang von einem jungen Asylbegehrer tyrannisiert.

Diese gewaltaffine Männergruppe und die abgelehnten Ausreisepflichtigen, aktuell 11.800 Personen in Sachsen, könnten somit teilweise im Lager am Flughafen betreut und einer schnellen und sicheren Abschiebung zugeführt werden.“

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