CDU-Ministerpräsident Kretschmer will weiter Steuern verschwenden und Gewalt importieren

CDU-Ministerpräsident Kretschmer forderte zum Tag der Einheit, wir „müssen offen sein für Menschen, die zu uns kommen, für Fachkräfte und für Zuwanderer“. Mit dem sogenannten „Spurwechsel“ will die CDU abgelehnten Asylbewerbern mit Job ein dauerhaftes Bleiberecht gewähren.
Der renommierte Wirtschaftsprofessor Thomas Straubhaar hält diese Denkweise für falsch und gefährlich. Sie fördere den massenhaften Asyl-Missbrauch und die weitere illegale Einwanderung, so Straubhaar in der WELT. Zudem seien diese Asylbewerber nicht die Fachkräfte, die Deutschland benötigt.

Mario Beger, wirtschaftspolitischer Sprecher, erklärt:

Zum Glück gibt es noch Wirtschaftsexperten, die sich aus der Deckung wagen und die desaströse CDU-Einwanderungspolitik kritisieren. Seit Jahren wird von der CDU Asyl und Einwanderung vermischt und dem Bürger propagiert, Asylbewerber seien unverzichtbare ‚Fachkräfte‘.

Das CDU-Signal an alle Glücksritter dieser Welt lautet nun aktuell: Habt ihr erstmal euren Fuß auf deutschen Boden gesetzt und euch irgendwie einen Arbeitsvertrag organisiert, könnt ihr und eure ganze Großfamilie für immer in Deutschland bleiben.

Auch Kretschmer macht sich zum Handlanger dieser Politik der unkontrollierten Masseneinwanderung. Er will weiter das Geld der Steuerzahler dafür verschwenden, dass die Einwanderung in die Sozialsysteme weitergeht und u.a. viele Kriminelle und Gewalttäter nach Sachsen einreisen.“



 

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung