CDU-Energiepolitik zerstört die Wirtschaft und deindustrialisiert die Lausitz

CDU-Energiepolitik zerstört die Wirtschaft und deindustrialisiert die Lausitz

Eine Umfrage unter den Mitgliedern der Handwerkskammer Dresden zum Strukturwandel in der Lausitz ergab, dass 60 Prozent aller befragten Unternehmen sorgenvoll in die Zukunft blicken. Sie befürchten im Zuge des Braunkohleausstiegs den Verlust von Kaufkraft, die Abwanderung und Abwerbung von Fachkräften aus der Region und eine steigende Steuer- und Abgabenlast.
Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, erklärt:
„Es gilt den Braunkohleausstieg zu verhindern. Hier wird ohne Zukunftskonzept die Lausitz deindustrialisiert, Arbeitsplätze abgebaut - kurzum, die CDU-SPD-Regierung zerstört die wirtschaftliche Basis der Lausitz. Vor wenigen Tagen wurde der erste Block im Kraftwerk Jänschwalde vom Netz genommen. Ergebnis: 600 abgeschaffte Arbeitsplätze,
die mit der Abschaltung verloren sind.
Mit dem Braunkohleausstieg geht eine jährliche Wertschöpfung von 1,4 Milliarden Euro verloren. Bis heute hat die CDU-Regierung keine Pläne präsentiert, wie die Wertschöpfung ersetzt werden soll.
Der Einfluss Deutschlands am CO2-Ausstoß ist minimal und zu vernachlässigen. Und mit diesem winzigen Anteil begründet die CDU-SPD-Regierung eine aberwitzige grüne Politik, die sich Klimaschutzpolitik nennt.
Die AfD-Fraktion fordert, dass die Kraftwerke in der Lausitz weiterhin Strom produzieren und der Braunkohleausstieg erst dann umgesetzt wird, wenn neue Energieformen eine stabile Energieversorgung und bezahlbare Strompreise garantieren sowie adäquate Arbeitsplätze entstehen.“

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