Braunkohleausstieg verhindern: Kretschmer muss jetzt liefern!

Ministerpräsident Kretschmer kündigt für Anfang März die sächsisch-brandenburgische ´Zukunftswerkstatt Lausitz´ an. Ziel ist es, den schnellen Kohleausstieg zu vermeiden und weitere 30 Jahre die Braunkohle zu nutzen.

Dazu kommentiert Jörg Urban, Fraktionsvorsitzender der AfD Fraktion Sachsen:
„Auch wenn diese Forderung, die Braunkohle weiterhin in der Lausitz zu nutzen, eine AfD-Forderung ist, unterstützen wir die CDU und stellen gerne gemeinsam mit ihr, den Antrag für den Ausstieg aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Berlin. Die sogenannte Energiewende ist der Totengräber für die Braunkohlenindustrie, verbunden mit dem Verlust von zehntausenden Arbeitsplätzen und mit Strompreiserhöhungen, die der Steuerzahler teuer bezahlen muss.
Mir war bisher völlig unerklärlich, warum sich die CDU dem linksgrünen Diktat beugt und per Klimaschutzplan 2050 die Braunkohle-Verstromung schnellstens entsorgen will.
Bisher hat CDU- Kretschmer allerdings nicht erklärt, wie er seine Ankündigungen umsetzen will. Ich erwarte daher, dass Kretschmer nun Taten folgen lässt und nicht mit hohlen Phrasen populistisch auf Stimmenfang geht.“

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