Ausländer haben sich hier anzupassen – nicht umgekehrt!

Die "Junge Freiheit" berichtet, dass Schüler einer Bautzener Oberschule aufgefordert werden, bei einem Workshop mit „Geflüchteten“ auf die Befindlichkeiten während des Ramadan zu achten. Dazu gehöre, dass vor allem Mädchen keine kurzen Röcke oder Hosen tragen sollten. Schulter- und Brustpartien sollten möglichst bedeckt sein. Andernfalls sei die Teilnahme zu verweigern.

Uwe Wurlitzer, Sprecher für Schulpolitik und Sachsens AfD-Generalsekretär, kommentiert:

„Dass unsere Frauen und Mädchen inzwischen von vielerlei Stellen gezwungen werden, sich zu verhüllen, damit den Zugereisten nicht augenblicklich die Hose eng wird, ist Fakt und unerträglich. Ein Lehrer empfahl etwa vor zwei Jahren seinen Schülerinnen, Miniröcke und Hotpants zu vermeiden, weil sich Asylbewerber, die neben der Schule campierten, womöglich sexuell ‚aktiviert‘ hätten fühlen können.

Wir sind in Deutschland! Hier herrschen unsere Regeln, unsere Kultur, unser Verständnis von Freiheit und Selbstbestimmung! Wir lehnen es ab, dass wir aus falsch verstandener Rücksicht lieb gewonnene Traditionen beschneiden oder neue Bekleidungsvorschriften einführen. Ich kann es scheinbar nicht oft genug wiederholen: Wer hier her kommt und leben möchte, hat sich unserem Leben anzupassen – und nicht umgekehrt. Wem das nicht passt, ist hier unerwünscht und hat hier demzufolge nichts zu suchen!“

Diese Seite verwendet Cookies.