Attacke gegen AfD-Mandatsträger: Wo bleibt der Aufschrei?

In Berlin wurde ein AfD-Bezirksverordneter vorsätzlich mit voller Wucht angerempelt und die Treppe zu einer U-Bahn Station hinuntergestürzt. Dabei erlitt der Mandatsträger einen doppelten Bänderriss und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:

„Wir verurteilen diesen brutalen Angriff auf einen Mandatsträger unserer Partei. Weiter noch – die AfD-Fraktion verurteilt jegliche politisch motivierte Gewalt, egal aus welcher Ecke diese kommt. Politische Meinungsverschiedenheiten müssen in einer Demokratie verbal ausgetragen und dem Bürger zur Abstimmung vorgelegt werden.

Allerdings vermisse ich im vorliegenden Fall den Aufschrei von Medien und Politik, der bei Attacken gegen Politiker anderer Parteien sonst üblich ist. Diejenigen, die sich nicht äußern, spalten damit das Land weiter. Zum Hassklima gegen die AfD tragen leider auch viele Politiker bei, wie z.B. SPD-Vize Stegner, der aufrief ‚Positionen und Personal der AfD zu attackieren‘. Linksextremisten nehmen diesen Aufruf gern wörtlich, wie u.a. die lange Liste von Attacken auf sächsische AfD-Büros beweist.“

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