Anschlag auf das Wahrzeichen der Landeshauptstadt

Vermutlich linksextremistisch motivierte Schmierer, haben nun auch die Dresdner Frauenkirche mit von Hass auf Dresden motivierten Parolen beschmiert.
Dazu erklärt die kulturpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Karin Wilke:

„Es zeigt, wie verhetzt, aggressiv und dumm Linksextremisten sind. Indirekt freuen sie sich über die Zerstörung der Frauenkirche 1945, die der Glut des anglo-amerikanischen und militärisch sinnlosen Bombenangriffs auf Dresden zum Opfer fiel. ‚Bomber-Harris war hier‘ krakelten die Täter in Englisch auf den Sandstein des Gotteshauses.

Die sächsische Zivilgesellschaft sollte auf zunehmenden Vandalismus und Kleinkriminalität mit Nulltoleranzstrategie antworten. Im Rahmen dieser Strategie schreitet die Polizei bereits konsequent ein, wenn Ordnungsverstöße unterhalb der Straftatenschwelle begangen werden. Etwa bei aggressivem Betteln, öffentlichem ‚Herumlungern‘, Trinkorgien in der Öffentlichkeit oder Hassparolen vor Asylunterkünften.

Die AfD-Fraktion fordert darum ein noch konsequenteres Vorgehen gegen den grassierenden Kulturverfall aus allen Schmutzecken der Gesellschaft.
Hasskriminalität ist zu einem Volkssport der „Guten" verkommen. Ein hochrangiger Gehilfe des Erzbistums Köln will die Sachsen gegen tschechischen Atommüll eintauschen. Eine Leitfigur des Grüns in der künftigen Jamaika-Koalition hält den Wiederaufbau Dresdens für einen Fehler, weil man damit nur die Nazis gehätschelt hätte. Ein Professor der TU-Dresden glaubt, übellaunige Taxifahrer seien schuld für die Bedenken seiner wissenschaftlichen Fachkräfte, mit ihrem Familiennachzug, z.B. aus Somalia, nach Dresden zu kommen.

Wer ist in Sachsen für den Common Sense zuständig? Der Innenminister? Die Politik ist offenkundig überfordert.“

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