Angeblicher Kriminalitäts-Rückgang? Ulbig und Innenminister-Kollegen sollen einen Abendbummel auf der Leipziger Eisenbahnstraße machen!

Die Kriminalität in Leipzig sei erstmals zurückgegangen, vermeldete CDU-Innenminister Ulbig in der „Leipziger Volkszeitung“. Es gebe weniger Einbrüche, dafür mehr Sexual-Straftaten. Zudem patrouillieren ab heute bewaffnete Polizisten in den Leipziger Bahnen und Bussen und sollen unter anderem mit Bahnmitarbeitern die Tickets kontrollieren.

Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher erklärt:

„Dieser angebliche Rückgang der Kriminalität ist wohl nichts anderes als eine CDU-Beruhigungspille, um das Vertrauen der verunsicherten Bürger in den Rechtsstaat nicht vollends kollabieren zu lassen. Ist es ein Fortschritt, wenn weniger Wohnungen aufgebrochen werden, dafür mehr Frauen und Mädchen sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen fürchten müssen? Ist das ein Land ‚in dem wir gut und gerne leben‘ indem schwerbewaffnete Polizisten Fahrgäste und Fahrkarten-Kontrolleure schützen müssen?

Ulbig scheint völlig den Kontakt zur Realität verloren zu haben. Wenn ab Donnerstag die Innenminister-Konferenz in Leipzig tagt, empfehle ich Ulbig und seinen Kollegen einen abendlichen Bummel ohne Personenschützer über die Eisenbahnstraße. Dort können sie vor Ort studieren, welche desaströsen Auswirkung die seit vielen Jahren laufende Massen-Ansiedlung von kulturfremden Ausländern hat. Verantwortlich für grassierende Kriminalität und Kontrollverlust des Staates ist vor allem die unverantwortliche Migrationspolitik der Altparteien seit über vier Jahrzenten.“

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