Am 9. Oktober 1989 begannen die Montagsdemonstrationen – politische Veränderungen gehen erneut von Sachsen aus!

Am 9. Oktober 1989 begannen die Montagsdemonstrationen – politische Veränderungen gehen erneut von Sachsen aus!

In Leipzig wird heute mit einem Friedensgebet und einem Lichterfest an den Beginn der Monatsdemonstrationen am 9. Oktober 1989 gedacht.

Dazu erklärt der AfD-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban:

„Der Sturz des SED-Regimes wurde von Sachsen aus eingeleitet. In Leipzig, Chemnitz und Dresden gingen hunderttausende Bürger auf die Straße. Noch heute bin ich dankbar, dass die Revolution friedlich verlief.

Auch heute demonstrieren wieder tausende Bürger friedlich gegen eine undemokratische Politik der CDU-geführten Regierung. Weder bei der Einführung des Euro, dem Kompetenzverlust der Bundesbank noch bei der durchgesetzten Masseneinwanderung wurden die Bürger gefragt. Dabei handelt es bei allen drei genannten Punkten um elementar wichtige Entscheidungen, die Auswirkungen auf Vermögen, Gesundheit oder sogar das Leben jedes einzelnen Bürgers hatten und noch lange haben werden!

Meine Gedanken sind heute in Leipzig und auch bei den damaligen DDR-Bürgerrechtlern, die im Herbst 1989 damit rechnen mussten, verhaftet zu werden und im Stasi-Gefängnis zu landen. Viele dieser Bürgerrechtler, wie Vera Lengsfeld oder Siegmar Faust, wehren sich auch heute wieder gegen die Politik der Arroganz und Abgehobenheit. Ich bin sicher, dass bevorstehende politische Veränderungen in Deutschland erneut maßgeblich von Sachsen ausgehen werden.“

 

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