AfD Sachsen: Wo bleiben Richtlinien zum Umgang mit Rot und Grün?

Die AfD Sachsen hat die „Handreichung zum kommunalpolitischen Umgang mit der AfD in Niedersachsen“ als denunziatorisches Wahlkampfgetöse kritisiert. „So eine ungeschönte Hetze gegen eine Oppositionspartei hat es in einer westlichen Demokratie selten gegeben“, erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Überdies eine staatlich finanzierte Hetze, denn die Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt Braunschweig (ARUG), das Zentrum Demokratische Bildung (ZDB) und der Wabe e.V. werden als Herausgeber aufgeführt. Allein eine solche Broschüre im Vorfeld einer Bundestagswahl heraus zu geben, um die AfD zu diskreditieren, ist staatliche Propaganda.“


Für Hartung ist die Handreichung ein weiterer Mosaikstein in Richtung Einparteien-Staat. „Wo bleibt die Handreichung zum Umgang mit Linken oder Grünen, bspw. mit ihren hanebüchenen Beschlüssen zum Genderismus oder gar zur politischen Korrektheit? Wie jetzt in Berlin etwa, wo ein deutscher Gegner des Sklavenhandels der Straßenname entzogen werden soll, um eine Straße nach einer schwarzen Sklavenhändlerin zu benennen. Allein solche Umbenennungen kosten Geld und verursachen monatelanges Chaos bei Behörden, sozialen Diensten oder der regionalen Wirtschaft. Diese Parteien müssen auf den Boden der Realität zurück geholt werden, auf dem sich die AfD von Anbeginn befindet!“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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