AfD Sachsen: Vielen Dank für die Wahlkampfhilfe, Thomas Strobl!

Die AfD Sachsen hat dem baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl (CDU) für die vorfristige Bundestags-Wahlkampfhilfe gedankt. „Dass jemand unsere Forderungen in sein Positionspapier schreibt, beweist, zu welcher Plagiatspartei die CDU inzwischen verkommen ist“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Die konsequente Anwendung des Bleiberechts, Sachleistungen statt Bargeld, ja sogar Rückführungszentren – all das fordert die AfD seit Monaten und wurde dafür scharf kritisiert. Jetzt werden unsere Positionen als CDU-Positionen verkauft.“


Besonders pikant dabei ist für Wurlitzer der Umgang der SPD mit den Vorschlägen des Berliner CDU-Vize. „Die AfD sei Verräter des Abendlands und unchristlich, warf Strobl noch im September bei Maybrit Illner unserem Schweriner Landessprecher Matthias Manthei vor. Christen würden die Tür nicht zumachen, wenn Menschen vor Krieg und Terror fliehen, sagte er etwa. Jetzt wird derselbe Strobl von der SPD des Populismus geziehen und gefragt, wofür das C im Namen der Partei noch stünde. Was für ein Armutszeugnis, wenn man seine eigenen Versäumnisse als Forderung und dann als Erfolg für die Partei verkaufen will und dafür dieselben Vorwürfe erdulden muss, die man zuvor den anderen machte.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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