AfD Sachsen: Tradition setzt sich durch!

Die AfD Sachsen hat die Hinwendung der jungen Generation Sachsens zu sächsischen Dialekten als Absage an alle Brüsseler Entnationalisierungsbestrebungen gewürdigt. „Die 20- bis 30jährigen zeigen, dass ihnen ihre Heimat wichtiger ist als alle künstlichen Bestrebungen nach einem europäischen Einheitsstaat“, erklärt Landesvize Thomas Hartung angesichts der Äußerungen von Evelyn Koch heute in der SäZ. „Wir wollen ein Europa der Vaterländer, in denen regionale Vielfalt gelebt und bewusst gefördert wird. Wer in der Region verblieben ist, identifiziert sich stark mit ihr und drückt das auch in der Sprache aus. Damit korrespondiert der Trend, sich wieder stärker in Vereinen zu engagieren.“


Der Germanist kritisiert zugleich Versuche aus dem Gender-Lager, unsere natürlich gewachsene Sprache durch künstliche Neuschöpfungen zu verunstalten. „Wenn Linguisten, die sich weder als Mann noch Frau empfinden, die Zweigeschlechtlichkeit der Sprache überwinden wollen, ist das ein weiterer Schritt hin zum geschlechts-, wurzel- und herkunftslosen Einheitsmenschen. So hat die als Frau geborene Lann Hornscheidt im Sinne von ‚Exit Gender‘ das Personalpronomen ‚ecs‘ – es eingeführt. Solche Einzelmeinungen dürfen nicht als gesellschaftlicher Wunsch durchgehen. Sachsens junge Generation hat das erkannt.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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