AfD Sachsen: Tom Buhrow muss sich seine Arroganz leisten können!

Die AfD Sachsen hat die Verteidigung seines Jahresgehalts von WDR-Intendant Tom Buhrow als realitätsfern und lächerlich kritisiert. „Diese fürstliche Alimentierung ist zunächst ein Schlag mit Anlauf ins Gesicht der arbeitenden und Zwangsgebühren zahlenden Bevölkerung“, empört sich Landesvize Thomas Hartung. „Wenn Buhrow faselt, dass weniger Gehalt bedeute, am Ende bei Milliardären zu landen, ‚die es sich leisten können, den Job ehrenamtlich zu machen‘, muss er sich fragen lassen, was für Ausgaben ein solches Salär rechtfertigen. So viel Arroganz muss man sich erstmal leisten können. Man vergleiche einfach mal, was passiert, wenn Buhrow einen Tag nicht arbeitet - oder ein Feuerwehrmann, Polizist, Lehrer… wen würde die Gesellschaft wohl schmerzlicher vermissen?“


Der Ex-Fernsehjournalist verweist darauf, dass damit jeder Leistungs- und Kontrollgedanke ad absurdum geführt wird. „Für 1093 €/Tag müssen manche Bürger in diesem Land einen ganzen Monat arbeiten. Genau solche Dinge aber können geschehen, wenn der Leistungsanbieter seinen Preis selber festsetzen kann und nicht der Markt reguliert. Die AfD fordert von Anbeginn eine grundlegende Reform des öffentlich-rechtlichen Systems. Dessen Zwangsfinanzierung ist umgehend abzuschaffen und in ein Bezahlfernsehen umzuwandeln, heißt es in unserem Wahlprogramm. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird so zu einem Bürgerrundfunk, der ausschließlich von seinen zahlenden Zuschauern und nicht mehr von der Politik abhängig ist. Dann wird es solche Gehälter nicht mehr geben. Auch dafür werden die Bürger am Sonntag stimmen.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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