AfD Sachsen: Studieren? Irgendwas mit Flüchtlingen!

Die AfD Sachsen hat die Einführung des berufsbegleitenden Studiengangs „Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Armut und (Flüchtlings-) Migration“ an der FH Dortmund als völlig falsches Signal kritisiert. „Damit wird Armutsmigration normalisiert und Asylrechtsmißbrauch als selbstverständlicher Bestandteil unserer Gesellschaft akzeptiert“, erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Es muss uns aber darum gehen, genau das zu verhindern – unter anderem dadurch, die Lebensbedingungen in der Heimat der Migranten auf einem Niveau zu halten, das eine Weiterwanderung überflüssig macht, wie es in unserem Programm heißt. Mit einem Bruchteil der Finanzmittel, die wir für die Bewältigung der irregulären Migration im Inland aufwenden müssen, können wir ungleich mehr Menschen vor Ort helfen und den Auswanderungsdruck dort vermindern.“


Zugleich kritisiert Hartung den Studiengang als verschultes Sammelsurium unklarer Inhalte. „Es gibt
12 zwar prüfungspflichtige Module mit 28 Teilfächern. Wenn aber 12 davon ohne Studienleistungen und 13 mit einer unbewerteten Studienleistung studiert werden können, frage ich mich, was dort überhaupt gelehrt wird. Während man früher ‚irgendwas mit Medien‘ studieren wollte, lässt solcherart anstrengungsloser Studienplan den Schluss zu, dass man bald ‚irgendwas mit Flüchtlingen‘ studieren will, um sein Auskommen in der Flüchtlingsindustrie zu sichern.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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