AfD Sachsen: SPD-Sellering plagiiert aus Angst vor der Wahl unsere Argumente!

Die AfD Sachsen hat dem Ministerpräsidenten Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering (SPD) vorgeworfen, aus Angst vor der Landtagswahl AfD-Argumente zu plagiieren. „Plötzlich weiß Sellering laut WELT, dass die Sorgen über die Merkelsche Flüchtlingspolitik keine Sorgen von Rechtsradikalen und Dummköpfen waren“, ärgert sich Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Plötzlich erkennt er, dass der Zustrom von mehr als einer Million Flüchtlingen unterschätzt worden und mitnichten alternativlos ist. Und plötzlich gibt er vor zu verstehen, wenn Menschen fragen, wieso für Flüchtlinge plötzlich so viel Geld da ist und nicht für sie selbst. Das ist die wortgewordene Falschheit.“
 
Denn immerhin ist es Sellerings SPD, die die Merkelsche Flüchtlingspolitik in der Berliner Koalition mitträgt, so Wurlitzer. „Sich jetzt unsere Argumente zu Eigen zu machen, zeugt aber nicht von Einsicht, sondern nur von ungeheurer Angst vor einem Wahldebakel zur Landtagswahl im September. Angesichts desaströser Umfragewerte von derzeit 22 % ist es kein Wunder, dass Sellering plötzlich Integrationsskepsis an den Tag legt, obwohl sich noch am 16. Februar verpflichtete, Unterbringung und Integration der Flüchtlinge gut zu organisieren. Hier sollen die Menschen förmlich veralbert werden. Aber die Wähler werden zeigen, dass sie sehr wohl zwischen Original und Kopie zu unterscheiden wissen.“
 
Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
stellv. Landesvorsitzender/Kommunikation
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