AfD Sachsen: Senkung von Prüfungsstandards nach Prüfungen fatal für Bildung!

Die AfD Sachsen hat die Senkung der Prüfungsstandards des Mathe‐Abis in Niedersachsen nach den Prüfungen als fatal für die Bildung der Jugendlichen und damit den Bildungsstandort Deutschland kritisiert. „Abiturienten bilden als künftige Studenten die Vorhut der intellektuellen Elite unseres Landes“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer, zugleich schulpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion. „Die Anforderungen an ein Abitur müssen also hoch genug sein, damit diese jungen Menschen später den internationalen Standards standhalten, im Idealfall diese mitbestimmen können.
 
Mit der Senkung der Prüfungsstandards erreicht man das Gegenteil – oder ist man in Niedersachsen der Ansicht, dass sich die internationalen Standards den deutschen anpassen?“
„Oft müssen die Universitäten den Unterricht der Oberstufe nachholen“, empört sich Wurlitzer weiter. „Die Noteninflation ist die Folge von ideologischen Vorgaben statistikverliebter Bildungsökonomen, die Lehrer und Universitätsdozenten korrumpiert haben, indem sie deren Bequemlichkeit und Konfliktscheu bedienen. Wer gibt schon seinen Schülern eine Note, die deren schulische, akademische oder berufliche Zukunft negativ beeinflussen kann? Aber genau diese Schüler sind nicht ‚dumm‘, sondern immer noch so intelligent, dass sie die hohen Anforderungen der Berufsausbildung erfüllen und später den hochqualifizierten Facharbeiter stellen. Denn wenn alle gute Noten bekommen, werden die wirklich klugen Köpfe benachteiligt. Das akademische System, das auf der Auswahl der Besten beruht, nimmt unermesslichen Schaden“, so Wurlitzer bedauernd.
 
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Dr. Thomas Hartung
stellv. Landesvorsitzender/Kommunikation
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