AfD Sachsen: Saarland bestätigt Bundestrend!

Die AfD Sachsen hat die Wahlergebnisse im Saarland als Bestätigung des Bundestrends gewertet. „Zum ersten sind wir in den inzwischen 11. Landtag in ununterbrochener Folge eingezogen“, erklärte Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Zum zweiten sind sowohl die Grünen als auch die FDP außen vor geblieben; damit wurde auch RRG verhindert. Und zum dritten beweisen die SPD-Verluste, dass der Hype um die neue sozialdemokratische Lichtgestalt gestoppt wurde. Und die Gewinne für die CDU sind neben dem Amtsbonus vor allem darauf zurückzuführen, dass sie seit langem von der AfD vertretene Standpunkte übernimmt. Bei anderen Parteien haben das die Wähler schon durchschaut, bei der CDU werden sie das auch noch.“


Zugleich bezeichnete Wurlitzer die Vorhersagen der vier Meinungsforschungsinstitute im Wahlvorfeld als katastrophales Debakel. „Im Saarland als kleines Ländchen wäre es leicht, repräsentative Ergebnisse zu erzielen. Ein Vergleich der jeweils letzten Wahlumfrage mit der zweiten Hochrechnung von ARD und ZDF (gemittelt) zeigt aber Abweichungen zwischen 7,2% bis 13,2%. Dabei fällt auf, dass die CDU unterschätzt wird, um 6,6% z.B. von FORSA. Die SPD dagegen wird generell überschätzt, etwa um 3,6% von Infratest. Der Schluss liegt nahe, dass Wahlumfragen in erster Linie dem Versuch zu dienen scheinen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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