AfD Sachsen: Rudolstädter Flüchtlingspraktika scheitern an Deutsch!

Die AfD Sachsen macht für das Scheitern der Flüchtlingspraktika in einer Rudolstädter KITA die fehlenden Deutschkenntnisse der Bewerberinnen hauptverantwortlich. „Wenn beim Einstellungsgespräch ein Dolmetscher anwesend sein musste, ist das Beherrschen der deutschen Sprache als Grundvoraussetzung für den Umgang mit Kindern offenbar nicht gegeben“, erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Da nimmt nicht wunder, dass sich die Eltern dagegen wehren, vier kopftuchtragende Flüchtlingsfrauen als Praktikantinnen zu akzeptieren. Dass die Eltern auch Wert darauf legen, dass die Helferinnen deutsche Werte vermitteln statt jene der Herkunftsländer, versteht sich ebenso von selbst wie die Sorge, die Neuen könnten zu einer zusätzlichen Belastung für die angesichts der Personalsituation ohnehin schon geplagten Erzieherinnen werden, die auch nicht alle begeistert von der Maßnahme seien."


Hartung verweist drauf, dass die Frauen nicht auf Ablehnung stoßen, sondern einfach nicht qualifiziert sind. „Wenn sie Dolmetscher brauchen, wie wollen sie bei kleinen Kindern sofort eingreifen können, wenn sie die Sprache nicht verstehen? Das Personal ist unterbesetzt, hat alle Hände und Köpfe voll zu tun, den Alltag mit den Kindern zu meistern, und muss sich verantworten, wenn es zu irgendeiner Verletzung kommt, oder gar einem Unfall. Da ist für unausgebildete Praktikantinnen, die zudem kein Deutsch verstehen, keine Zeit. Diese mangelnde Vorbereitung und die fehlende Kommunikation beklagen die Eltern zu Recht.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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