AfD Sachsen: Rote machen in Leipzig AfD-Politik!

Die AfD Sachsen hat die beiden roten Parteien dafür gelobt, in Leipzig jetzt AfD-Politik zu machen. „Wenn Enrico Stange und Dirk Panter nicht nur zugeben, dass Leipzig ein Kriminalitätsproblem hat, sondern auch mehr Polizisten wollen, scheinen sie endlich unser Programm begriffen zu haben, “, ergötzt sich Generalsekretär Uwe Wurlitzer aus Leipzig. „Dass Stange dabei die Eisenbahnstraße als erstes nennt, lässt tief blicken - die wohl national bekannteste Kriminalitätsmeile gilt bereits als so genannte No-Go-Area, in der seit 2 Jahren Schießereien, Messerstechereien und Schlägereien auftreten. Es scheint irgendwie mit den dort lebenden Menschen, besonders aus dem arabischen Raum, im Zusammenhang zu stehen. Und immerhin: sogar die gewaltbereiten Linksextremen sind dem innenpolitischen Linken-Sprecher eine Erwähnung wert. Willkommen in der Realität, liebe Linke!“
Wurlitzer verweist darauf, dass jeder dritte Leipziger bereits Opfer einer Straftat wurde. „36 Prozent aller in Sachsen begangenen Straftaten im Bereich der Polizeidirektion stehen nur 28 Prozent aller Polizeibeamten gegenüber. Da ist es verlogen, wenn SPD-Fraktionschef Dirk Panther erst jetzt ein ‚massives Sicherheitsproblem‘ einräumt – ist seine Partei doch Koalitionspartner der CDU und hat alle innenpolitischen Entscheidungen mitgetragen! Die Wähler werden diese unverantwortliche Politik am 24. September hoffentlich abwählen!“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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