AfD Sachsen: Ramadanhinweise an Polizei sind völlig falsches Signal!

Die AfD Sachsen hat die Hinweise des Landeskriminalamts an die Berliner Polizei als völlig falsches Signal kritisiert. „Von Vornherein Reizbarkeit oder Aufgebrachtheit zu unterstellen zeugt von keinerlei Selbstbewusstsein“, erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Aber gerade das brauchen Polizisten nicht nur in Berlin, wollen sie die Probleme der Migrantenkriminalität in den Griff bekommen, zumal in den sog. ‚No Go Areas‘. So hatte ein 37-jähriger Ghanaer am Essener Hauptbahnhof zu Pfingsten einen Hammerangriff auf einen Mann damit begründet, dass er auf Grund des Ramadan lange nichts mehr gegessen hatte. Dadurch ändern sich weder die Straftat an sich noch die polizeiliche Ermittlungsarbeit.“


Für Hartung sind diese Hinweise umso kritikwürdiger, als ähnliche Verhaltensregeln für den Umgang mit anderen Religionen bis heute überflüssig sind. „Sind in der Zeit von Aschermittwoch bis Ostern Christen auch so gereizt sind, dass sie sich wegen des großen Hungers an unschuldigen Mitbürgern vergehen? Auch von der Khao Phansa, der buddhistischen Einkehrzeit, ist keine gesteigerte Gewalt überliefert. Da scheint die Berliner Polizei sogar Bundesinnenminister Thomas de Maiziere zu überholen, der ja kürzlich die Parole ‚Wir sind nicht Burka‘ ausgab. Dann muss man ebenso deutlich sagen: Wir sind nicht Ramadan!“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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