AfD Sachsen: Potsdamer Linguist vertritt AfD-Positionen!

Die AfD Sachsen würdigt den Potsdamer Linguisten Peter Eisenberg für seine im Deutschlandfunk geäußerte Kritik zum genderbegründeten Eingreifen in die Entwicklung der deutschen Sprache. „Indem er solche Eingriffe in die Sprache als typisch für autoritäre Regimes, aber nicht für Demokratien herausarbeitet, vertritt er exakt unsere Positionen“, erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Seinem Credo, dass es niemanden gibt, der das Recht hat, in eine Sprache einzugreifen, ist voll und ganz zuzustimmen. Ebenso seiner Einschätzung, dass ein schräges Verhältnis zur Demokratie hat, wer sich erdreistet, in einer der größten Sprachen Europas Formen einzuführen, die es nicht gibt, und sie dann zu verordnen.“


Der Germanist verweist gerade mit Blick auf einige Berliner Bezirksparlamente darauf, dass gewählte Parlamentarier den Willen ihrer Wähler verwirklichen, aber nicht diese Wähler erziehen sollen: „Es kann doch nicht sein, dass Texte in Standarddeutsch in den Papierkorb wandern, weil nur noch Texte anerkannt werden, die nach Regeln verfasst sind, die es im Deutschen nicht gibt und die frei erfunden sind. Mit Eisenberg verlangt jetzt endlich ein Sprachwissenschaftler, dagegen rechtlich vorzugehen, und diese Forderung ist völlig gerechtfertigt.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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